Stefaniebraten

aus der Kategorie Fleisch, Geflügel & Wild

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  1. 1 kg Fachiertes (Hackfleisch halb und halb)
  2. 8 Stck. Speckscheiben
  3. 4 hartgekochte Eier
  4. 2 Stck. Vollkorntoast
  5. 60 ml Milch
  6. 1 Zwiebel
  7. 200 ml Wasser
  8. 0.5 Stck. Gemüsebrühwürfel
  9. 1 EL Senf
  10. 1 EL Tomatenmark

1. Die Toastscheiben in der Milch einweichen. Zwiebeln schälen und mit den Quick Cut zerkleinern. In die kalte Sauteuse geben. Deckel drauf. Bis zum Bratfenster aufheizen. Dann Deckel abnehmen und Zwiebeln anrösten.

2. Zwiebeln zu den eingeweichtenToastscheiben geben. Salz Pfeffer, Senf und Tomatenmark dazu geben. Zu einer homogenen Masse verarbeiten.

3. Hackfleisch dazu geben. Alles kräftig verkneten.

4. Etwa die Hälfte der Masse auf einem Backpapier zu einem ca. 20 cm Kreis formen (hier kann der Deckel helfen). Die hartgekochten geschälten Eier darauf geben. Den Rest der Hackfleischmasse darüber geben.

5. Den Rest der Hackfleischmasse darüber geben. Gut andrücken.

6. Mit den Speckscheiben bedecken.

7. Den Topf auf den Navigenio stellen und bis zum Bratfenster aufheizen.

8. Den Braten mit Hilfe des Backpapiers in den heißen Topf geben. Ein Glas Wasser mit dem halben Brühwürfel dazu geben

9. Den Secuquick auf den Topf aufsetzen und alles auf den Navigenio stellen. Den Navigenio auf Automatik stellen. Den Audiotherm auf das Turbofenster geben und die Zeit auf 10 Minuten einstellen.

10. Nach Ablauf der 10 Minuten den Topf von alleine drucklos werden lassen. Danach den Secuquick abnehmen. Den Navigenio auf den Topf stellen. Bei Stufe 2 den Audiotherm auf 5 Minuten stellen und den Braten überbacken.

11. Die Soße einfach nur in eine Kanne gießen. Dazu gibt es bei uns Kartoffelpüree. Der Braten wird mit AMC saftig rund herum, der Speckmantel schön knusprig, so wie es sein soll. Der Bratensaft muss eigentlich gar nicht mehr verfeinert werden, er wird köstlich natürlich. Ein Stefaniebraten konventionell zubereitet im Rohr braucht mind. 50 Minuten und ist leider meist außen trocken.

Tipp

  • Den Stefaniebraten kann man natürlich auch ganz traditionell ohne Speck zubereiten, Alternative Beilagen: Kartoffeln (gekocht, gebraten, frittiert), Pasta, Polenta, Salate. Je nach Geschmack bzw. Saison gehen natürlich auch Kalbfleisch, Rindfleisch, Schweinefleisch oder Lammfleisch.

Dies ist ein User-Rezept. Es wurde nicht von AMC getestet.

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Zubereitungsart

Kontrolliert

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Bewertungen (6)

Michaela Hinte… schrieb am 20.04.2018 um 09:48
tolles Rezept, DANKE
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Thomas Hinterleitner schrieb am 16.04.2018 um 20:43
Klugscheisseralarm: Der Name kommt von Stefanie von Belgien, der Ehefrau von Kronprinz Rudolf. Nach ihr wurde. das Gericht benannt. Ursprünglich ein arme Leute essen, für solche die sich auch an einem Feiertag, wie zB. St. Stefan, kein besseres Fleisch als faschiertes leisten konnten.
(Hab das in der Schule gelernt und wie ich heute erstaunt feststellen konnte, ist tatsächlich was hängen geblieben! ??)
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lk
lk schrieb am 16.04.2018 um 18:09
florida606 schrieb am 16.04.2018 um 17:37
das Rezept liest ja sehr gut durch!
Ich vermute das im Mittelalter die heilige Stephanie vergessen hat einen richtigen Braten zu kaufen. Da aber hoher Besuch aus dem naheliegenden Kloster angesagt wurde musste die Heilige Stephanie mit den wenigen Zutaten die sie hatte, das Beste Gericht zaubern. Das Gericht mundete den Bischof dermassen gut, das er von nun an immer einen Stephaniebraten verlangte. ???
So wurde der Festtag zum Stepaniebraten-Tag ernannt.
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KarlBreitendiel schrieb am 16.04.2018 um 11:13
Liebe Andrea, das kannte ich so noch nicht, hört sich aber herrlich deftig und köstlich an. Das probiere ich mal bei der nächsten Häcke! ?
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ChrisH schrieb am 16.04.2018 um 10:46
Klingt sehr sehr lecker - meine Tante aus Bregenz hat den auch immer gemacht, aber ohne Speck - auch Butterpilze und Petersilienkartoffeln schmecken sehr gut dazu. Werde ich mal so probieren, danke!
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